Beruf

Der wesentlichste Unterschied zwischen Arbeit und Beruf ist, dass eine Arbeit viele erledigen können, ein Beruf jedoch nur von einem einzigen Menschen ausgeübt werden kann. Ich bin berufen, zu tun, was ich tue, aber ich kann auch putzen, Geschirr spülen, fegen, Metall bearbeiten und Termine organisieren. Natürlich kann man auch dazu berufen sein, zu putzen. Das ist gar nicht verwerflich, wenn es auch vielen Menschen unangenehm erscheint. Das liegt eher an ihrer Lebensart, und weniger an der Wichtigkeit des Putzens. Im Gegenteil können wir auf Reinigungskräfte gesellschaftlich nicht verzichten. Es ist eine sehr ehrenwerte Arbeit. Der Unterschied zwischen der Arbeit Putzen und dem Beruf Putzen liegt in der Haltung. Der Putzarbeiter putzt. Der Berufsputzer entwickelt sich beim Putzen. Lassen Sie sich bitte auf diesen Gedankengang ein! Der Berufsputzer denkt beim Putzen über das Putzen nach, er entwickelt dabei neue Ideen und Strategien. Er fragt sich, wie man noch putzen und putzen lassen kann. Der Berufsputzer hat sogar Schwierigkeiten damit, nicht ans Putzen zu denken. Das Putzen, das Reinigen ist so ein fester Bestandteil seiner selbst, dass er sich nicht davon befreien kann. Deshalb macht er es zu seinem Beruf und erreicht mehr als alle Putzarbeiter. Der Putzarbeiter putzt. Der Berufsputzer findet im Putzen seine Erfüllung und setzt es so um, dass es ihn und andere in vielerlei Hinsicht bereichert.

Meine Arbeit ist vielfältig, da ich autodidaktisch sehr aktiv bin. In meinem ganzen Leben habe ich immer viel gelernt, weil es mir große Freude macht, neue Dinge zu lernen. Mein Innenleben ist ein Mosaik, aber nichts beeindruckt mich so sehr wie das Lösen von Problemen und Rätseln. Ich habe sogar eine Wissenschaft daraus gemacht, die als Buch erscheinen wird. Nebenher werden noch mehr Bücher zum Thema meiner neuen Wissenschaften erscheinen, mit denen ich beabsichtige, die essenziellen Vorzüge von Wissenschaft, Kommunikation und Entrepreneurship würdigend darzustellen.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass meine autodidaktischen Aktivitäten viel damit zu tun haben, wie die Umstände der wissenschaftlichen Diskurse in unserer Gesellschaft ablaufen. So erkannte ich schon sehr früh, dass die gebildetsten Menschen in den wissenschaftlichsten Orten, sehr unzureichende Antworten, Lösungen und Ergebnisse erzielen. Deshalb hat mich immer auch die ethische Verantwortlichkeit von Wissen und Wissensbildung begleitet. In gewisser Weise setze ich diese persönliche Agenda in Form meiner beratenden und unterrichtenden Tätigkeiten um. Wenn einem Menschen etwas fehlt, ob nun Wissen, Fachwissen oder Fähigkeit, dann ist es sehr wohl möglich, ihm all dies an die Hand zu reichen, so dass es ihm nie wieder fehlt. Diese Tatsache ist vor allem in fachlichen Fragen existenziell notwendig.

Jenseits all der Ereignisse im wirtschaftlichen Umfeld – und man kann alle Systeme wirtschaftlich begreifen – gibt es mich, der ich mit meinen Aktivitäten wahrhaftige und unbestrittene Tatsachen in den Vordergrund zu bringen versuche. Es gibt keine besseren Dienste als die markanten und persönlichen. Ich habe ein persönliches Interesse daran, denjenigen zu helfen, die unserer Gesellschaft am dienlichsten sind. Es ist ein spiritueller Anspruch, der mich begleitet. Und aus diesen Gründen gibt es meine spirituellen Methoden.

Ich habe das Portal Soulphone.net gegründet, um genau diesen Makel in unserer Gesellschaft hier in der Bundesrepublik Deutschland zu beheben. Die Basis dieser Gründung ist meine feste Überzeugung, dass jeder Mensch eine eigene Seele hat, die gelebt werden will. Denken wir einmal daran, was es bedeutet! Das hieße, dass jeder Mensch eine feste Grundlage für seine eigene Würde hat und auf dieser Welt nicht irgendeiner Beliebigkeit ausgesetzt ist. Er hat all die Instrumente, die ihm dazu verhelfen, der zu werden, der er wahrhaftig ist. So stehe ich mit meinen Tätigkeiten auf meinem Portal für die Spiritualität und gegen das klassische Existenzaxiom des Konformismus. Und zwar in jeder Hinsicht.

Es gibt neben meiner Mediation, die Konflikte behebt, meine entrepreneuristischen Methoden und Techniken, die jedem Menschen, der dieser Gesellschaft einen erheblichen Nutzen bringt, dabei helfen, seine Geschäfte sinnvoller und nützlicher zu gestalten. Was nämlich hieße das im betriebswirtschaftlichen Sinne, nützlich und sinnvoll aufzutreten? Man hätte keine Konkurrenz. Entrepreneuristische Einzigartigkeit ist sogar eine Voraussetzung für kooperative Joint Ventures oder gar sozialeren Umgangs mit dem Personal. Deshalb habe ich mein Wissen zu einer Wissenschaft in Form meiner kleinen Entrepreneuristik gemacht. Unabhängig von meinen Diensten kann sich jeder dieser umfangreichen und zeitlosen Wissenschaft annehmen und im eigenen Unternehmen bzw. Wirtschaftsbetragen umsetzen.

Mein Wissen zu teilen, ist eine weitere Aufgabe, die ich mir vorgenommen habe, weshalb ich Seminare zu diversen Themen der Kommunikation halte, um den üblichen Paradigmen etwas mehr entgegen zu setzen. Vieles von dem, was wir wissen, zu wissen glauben und zu wissen lernten, ist nichts als paradigmatisierte Ideologie, die unser Denken beschneidet. Wir sind unfähig geworden uns ernsthaft mit einfachen Themen auseinanderzusetzen, weil wir sie bereits von außen markiert haben. Vorträge sind ebenfalls nützlich, da ein Impuls bei selbstbewussten Menschen unendliches Potenzial auslösen kann.

Selbstbewusstsein ist genau das, was einem Entrepreneur und meines Erachtens keinem Menschen fehlen darf. Am liebsten ist mir daher meine Tätigkeit als Nafsotherapeut, auf Basis einer Methode, die ich selbst entwickelt habe. Ich verhelfe Menschen zum Entwickeln einer ganzheitlichen Persönlichkeit, was ihnen dabei hilft, ein würdevolles Leben zu führen. Was heißt Würde in diesem Zusammenhang? Es bedeutet, dass der Mensch das gewollte Leben lebt und nicht das verrollte Leben erlebt. Mit verrollt meine ich das Problem der Rolleninflation, der wir uns zunehmend aussetzen. Es mag merkwürdig erscheinen, wenn ich das so formuliere, zumal ich viele Rollen innehabe. Allerdings steckt hinter all meinen Rollen ein einziger Mensch, Youssef Zemhoute, ich, der ich diese Rollen nur auf Basis meines persönlichen Charakters verfolge. Es gibt keine Rolle, die ich mir aufgezwungen habe, von denen, die ich hier aufführe. Sie sind alle freiwillig akzeptiert und ausgeübt. Es ist ein echter Luxus, den sich jeder Mensch erlauben sollte, wonach er kein Luxus mehr wäre, sondern ein zivilisatorisches Ereignis.

Meine Arbeit ist folglich ein Beruf, und ich liebe meinen Beruf. Jeder Mensch hat diesen Beruf, denn im Kern bedeutet es, für seine Mitmenschen nützlich zu sein. Und welcher Mensch will nicht nützlich sein? Schauen Sie selbst nach, was meine Tätigkeiten und meine Arbeit anbelangt und klicken Sie sich durch die Reiter. Schreiben Sie mir, wenn ich Ihnen irgendwie helfen kann!

Herzliche Grüße
Youssef Zemhoute

 

Youssef Zemhoute