Warum die Westliche Zivilisation zu Grunde geht

Stellen Sie immer die Macht-Frage!

Angesichts der zahlreichen Tumulte auf der Welt zum Ende dieses Jahres 2022 müssen wir aus intellektueller Position heraus die Macht-Frage stellen. Was ist Macht? Wer hat diese Macht? Wie wird sie genutzt? Als Macht-Frage bezeichne ich die Situation der Macht und ihre Konstellationen. Wir müssen grundsätzlich mehr über Macht sprechen. Sie ist erst einmal eine Kraft, die reine Wahrnehmungssache ist, aber irgendwo ist sie die Konstante schlechthin, wenn es darum geht, Veränderungen in unserer Welt herbeizubringen. Diese Macht-Frage impliziert auch die Problematiken, die wir haben. Schließlich kommen wir nicht drum herum die Frage zu stellen, weshalb alle Zentren der Macht stets darum bemüht sind, veraltete Systeme am Leben zu halten. Sogar neue Systeme werden so gebaut, dass sie in die alten Systeme hineinpassen. Dies hängt u. a. damit zusammen, dass wir eine Ideologisierung unserer Gesellschaften nicht überwunden haben. Eine Ideologie begünstigt das Systemdenken, da sie selbst ein eingerahmtes System darstellt. So gibt es zwar oberflächliche Veränderungen, aber keine immanenten. Es kamen mehrere Politiker in den letzten 40 Jahren hervor und mehrere Unternehmer, mehrere Persönlichkeiten, aber kaum eine absichtliche Veränderung zum Würdevollen hat sich daraus ergeben. Dies hängt mit den Systemen der Macht zusammen, die so stabil sind, dass jeder Ersatz, keinerlei Veränderungen hervorbringen kann. Die vorgefertigten Systeme lassen dies nicht zu. Diese Systeme der Macht drohen zunehmend schädlicher zu werden, in einer Art und Weise, die eine Gegengewalt von erheblicher Intensität provoziert. Um dieser Gegengewalt entgegen zu stehen, muss man die Macht-Frage stellen.

Es gehört nämlich vieles dazu, eine Aufgabe mit Macht zu meistern, denn man trägt eine erweiterte Verantwortung, die mehrere Menschenleben umfasst. Man kann diese Macht nicht als bloße Position halten, um die Systeme so fortzuführen, wie sie existieren. Die Systeme der Macht zerbrechen Gesellschaft und Wirtschaft. Wer eine solche Systematik duldet, läuft Gefahr einem großen Niedergang auf mehreren Ebenen entgegen zu gehen. Für die Menschen heißt dies Erholung vor den zentralistischen Systemen, aber auch immense Einbußen in Form von allgegenwärtigen Krisen.

Vor der System-Frage muss daher die Macht-Frage kommen, die auch impliziert, welche Ideologie unseren Alltag dominiert. Und da sind wir mittlerweile einig darüber, dass der Neoliberalismus es ist, der unser Leben lokal, regional und global – zumindest medial – bestimmt; die Lebensführung auf Basis der Regulierung durch freie Märkte in allen Facetten. Diese Ideologie muss dem Untergang geweiht werden, um nicht zu unserem Untergang zu werden. Es wird nämlich nicht möglich sein, neue Märkte zu schaffen, ohne mehrere Märkte zu zerstören. Für Menschen bedeutet das zerstörte Existenzen, was wir in den letzten Jahren auch immer beobachten konnten.

Diese gewerbliche Existenzvernichtung spitzt sich seit 2022 immer schneller zu, wie auch sich immer häufiger die Frage stellt, was ist denn eigentlich die Macht dahinter. Wo befinden sich die Zentren der Macht? Sie stecken nicht in Parteien oder bei Menschen, sondern in den Systemen der Macht selbst. Es ist bereits heute fragwürdig, weshalb Arbeit eine größere Öffentlichkeit bekommt als Eigentum. Dies hängt damit zusammen, dass Eigentum von Arbeit befreit und letzteres wiederum die so genannte Konjunktur verkleinert. Aus diesem Grund entwickelte sich ein Niedriglohnsektor in Deutschland, der größte in Europa, der es täglich möglicher macht, das noch mehr Existenzen gegen eine Mauer rennen und die Migration zunehmen muss, um diesen Arbeitsmarkt zu bedienen. Diese Mauer heißt Neoliberalismus.

Genau diese ideologischen Paradigmen müssen angefochten werden, damit sich eine Transformation ereignet, die auf dem Fundament der Grundrechte entsteht. Die Verfassung ist dann nicht nur ein nationales Schmuckstück, mit schönen und philosophisch wertvollen Artikeln, sondern eine realpolitische Grundlage für unser Leben innerhalb Deutschlands. Artikel 1, § 1, Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalten.“ Das bedeutet, dass Exekutive, Judikative und Legislative insgesamt für die Würde verantwortlich sind.

Nun müssen sie auch zur Verantwortung gezogen werden. Wer von diesen Gewalten achtet und schützt die Würde? Ich bin mir sicher, wenn man Menschen in Deutschland fragt, wird man überrascht sein, was sie antworten. Man muss aber auch diejenigen fragen, denen es nicht gut geht und das sind – unabhängig vom Alter betrachtet – die meisten Menschen, besonders die Arbeitnehmer, die nun gegen steigende Preise und Energiekosten ankämpfen, während sie im Regenbogen-Jargon geistig zertrümmert werden. Die Macht-Frage zielt darauf ab, diese Würde einzufordern und zwar ungeachtet der Identität oder Gesinnung des Menschen. Die Verrohung der Gesellschaft kam nach ihrer Entwürdigung durch die staatlichen Gewalten.

Warum die Westliche Zivilisation untergeht Youssef Zemhoute 2022

Gesellschaftliche Transformationen

Ja. Der Hass ist groß. In allen Gesellschaften weltweit. Der Hass hat mehrere Gesichter. Jedoch breitet sich der Hass in zu viele Richtungen aus. Es gibt zu viele Aspekte, Gruppierungen und Interessensgruppen, die man hasst. In jedem Falle kann man sagen, dass der Hass im Jahr 2020 nicht mehr organisierbar zu sein scheint, wenn man mal nicht darauf achtet, dass er sich zum großen Teil auch gegen systemische Machtkonstellationen richtet.

Der Hass ist nicht mehr organisierbar, weil die massenmediale Pluralität zunimmt. Aus einem großen Auge, das auf die Welt blickt, bekommen wir täglich neue Augen hinzu. Diese Augen sind die neuen Massenmedien. Es reicht nicht mehr, wenn eine große Zeitung über eine Krise schreibt. Die meisten Menschen freuen sich eher auf einen versteckten Podcast zwischen bestimmten Persönlichkeiten. Und das ist der Knackpunkt der gesellschaftlichen Transformation. Die paradigmatischen Hoheiten zerbrechen. Als paradigmatische Hoheit bezeichne ich die Massenmedien bzw. Medienunternehmen, die darüber entscheiden was, wie, wann und von wem in einer öffentlichen Debatte relevant ist. Diese paradigmatische Hoheit zerbricht allmählich, denn die rohe Gewalt richtet sich indirekt auch gegen sie.

Es ist in Zeiten neuer Medienmacher peinlich, wenn eine alte Zeitung oder ein alter Sender falsche Informationen und Darstellungen publiziert, die von mehreren Medienmachern auseinandergenommen werden. Das ist ungünstiger als wenn niemand einschalten würde. Genau deshalb gibt es eine Verschiebung der Aufmerksamkeit. Die Blicke werden kritischer, weil es immer mehr Blicke in die Öffentlichkeit schaffen. In diesem Kampf der Blicke entstand allmählich eine Transformation. Es entwickelte sich ein anti-paradigmatisches Auge. Und während sich paradigmatische und anti-paradigmatische Entitäten gegenüberstanden, entstand die massenmediale Pluralität, die wir heute vorfinden. Nun transformieren Gesellschaften nicht mehr entlang einer Leitlinie oder Leitkultur, sondern entlang einer strittigen Diskursivität, die man vorher – in Demokratien – nur suggeriert hatte. Viele Situationen stimmen nicht mehr, weil die neoliberalistische Angleichung der Existenzen nicht mehr greift. Es gibt gewaltige Eruptionen, die nur dadurch ignoriert werden konnte, dass der Neoliberalismus aus allen Leiden einen produktiven Markt macht.

Nur mit grassierender Armut geht das nicht. Es gibt nämlich kein Angebot für arme Menschen im Neoliberalismus, und genau hier beißt sich die Echse in den Schwanz. Die Armut wächst also nicht, weil es kein Geld gibt, sondern weil es nur nach „oben“ fließt. Folglich richtet sich der Hass vorzugsweise gegen konkrete Zentren der Macht. Das sind Staaten, Regierungen, Politiker, Ämter, Polizei, Finanzämter, Unternehmen, etc. Die Transformation wäre friedlicher, wenn es mehr alternative Medien gäbe, die – im Gegensatz zur paradigmatischen Hoheit – Systemfragen stellen. Ansonsten werden wir gewalttätige Jahre vor uns haben, womöglich sogar einen plötzlich eintretenden Weltkrieg.

Gesellschaftliche Transformationen 2020 Youssef Zemhoute

Die Polizei als letzte Front

Die Polizei wird als Schutzschild einer abgelaufenen Politik benutzt. Das Schutzschild alter Generationen, die weiter so machen wollen wie bisher. Das Schutzschild einer Staat-Volk-Beziehung, die sich sehr weit von der Verfassung entfernt hat. Bereits der erste Artikel des Grundgesetzes greift nicht mehr in den kleinsten Beziehungen zwischen Bürger und Verwaltung. Es gibt immer mehr Bringpflichten bei Bürgern und immer weniger Hol-Pflichten bei den Regierungen. Umgekehrt müsse der Bürger die Gesetze achten, aber wieso soll er das tun, wenn er keine Rechte hat? Die Grundrechte werden von der Verfassung zwar anerkannt, aber man tut sich sehr schwer damit, politischen Aktivismus zu dulden und die Veränderungen, die er definitiv mit sich bringen wird, umzusetzen. Der Nationalismus ist gescheitert. Der Neoliberalismus ebenso, auch wenn das die Parteien nicht hören wollen, denn sie setzen darauf, dass sie weiter so machen können wie bisher. Irgendwo wünschen sich das viele Menschen aus Angst vor gewalttätigen Eskapaden, aber die Anzahl dieser Menschen ist erheblich geschrumpft. Die Anzahl der Menschen, die sich nicht mehr mit den uralten Systemen des letzten Jahrhunderts abfinden wollen, ist gewachsen und sie wächst mit jeder Insolvenz, mit jeder Kündigung, mit jeder Enteignung, mit jeder Pfändung, mit jeder Verhaftung und mit jeder Bestrafung. Das Fass läuft über und die Bürokratie wird sich nicht halten können. Die einzige Möglichkeit, die die Verwaltungsapparate haben, sind die Männer und Frauen in Uniform; die Polizei. Diese Polizei, die dazu berufen wurde, die Menschen als Vollstreckungsbeamte zu beschützen und Recht und Ordnung zu erhalten, befinden sich bereits seit Jahren in einer schlechten Rolle, weil sie die Drecksarbeit erledigen müssen. Mit Drecksarbeit meine ich, dass die Polizei die einzige Gewalt ist, die zwischen Volk und Regierung steht. Ihre Gunst war immer, dass die meisten Menschen lohnabhängig oder politisch desinteressiert waren. Aber beide Situationen sind NICHT mehr gegeben. Löhne werden gestrichen und die Politisierung wächst an. Es ist aber keine rechte Politik oder eine Kleinbürgerpolitik, sondern die Wut zweier Generationen, die sich ein bisschen reingelegt fühlen. Viele davon versuchten sich ein ordentliches Leben aufzubauen, aber das war nicht möglich. Nun kann man sich zwar damit abfinden, gäbe es da nicht die Tatsache, dass mehrere Aspekte des Lebens nicht mehr erhalten geblieben sind. Vieles ist nicht mehr selbstverständlich, was die Lebensgrundlage betrifft. Seitens der Regierung gibt es immer mehr Bürokratie und seitens des „freien Marktes“ gibt es nur noch Müll, der produziert und verkauft wird. Abgesehen davon, dass die Menschen nicht ständig zwischen Brötchen und Wasser entscheiden wollen müssen, wollen sie sich für ihre ungünstige Situation nicht auch noch rechtfertigen. Erst Recht nicht die Personen, die seit 20 Jahren Angestellte waren und nun gekündigt wurden. Von ihnen wird es noch mehr geben, und 300.000 Polizisten werden nicht ausreichen, genauso wenig wie 3.000.000 Polizisten ausreichen würden. Es ist unmöglich, dass man mit Gewalt sozio-ökonomische Eruptionen lösen kann. Nun handelt es sich hierbei nicht um zwei Antifa-Gruppen und einpaar Nazi-Hooligans, die hier randalieren. Es wird sich zunehmend um alle Personen aus allen Klassen der Gesellschaft handeln, die dieses stille Babylon des Gehorsams aufbrechen werden. Es wäre sehr schön, wenn sie das nicht müssten, aber die Politik ist Ü50, überaltert, gemütlich und umzingelt von Security (die auch keine Garantie bleiben werden), so dass die Polizei als letzte Bastion dieser uralten Politiker herhalten muss. Die Polizisten und Polizistinnen halten ihre Köpfe hin. Und ich weiß nicht, ob es clever wäre, das noch zu tun. Schließlich geht es hier nicht mehr nur um Polizeiarbeit. Es geht hier um etwas völlig anderes. Es geht um soziale Gerechtigkeit, Grundrechte und verfassungsmäßige Prinzipien, die die Polizei zunehmend verachten muss. Sie wird die Konsequenzen spüren, denn die Menschen, die nun immer häufiger auf die Straßen ziehen, wollen die Politik spüren lassen, was sie nicht hören will. Die Polizei muss sich also – und das geht mit der Verfassung einher – mit dem Volk solidarisieren. Tut sie das nicht, dann wird sich die Polizei in den kommenden Jahren auflösen. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil sie einer diskriminierenden Verwaltungsstruktur hörig geblieben ist. Das gilt als unterlassene Hilfeleistung und das ist der Grund, warum Polizisten immer weniger als Beschützer wahrgenommen werden. Sie sind nur noch Agenten der Bürokratie und tragische Figuren eines ehemaligen Entwicklungsromans, der allmählich zu einem Schauerroman wird. So wie ich die überalterten Politiker, die Omas und Opas kenne, werden sie mit „Härte“ vorgehen. Ja. Sehr viele Menschen reiben sich bei dieser Aussage die Hände. Je härter die Polizei vorgeht, desto hemmungsloser wird die Gewalt werden und sie wird sich immer mehr gegen die Regierung richten. Die Polizei sollte nicht im Weg stehen, denn es gibt Systemfragen, die man nicht beantwortet hat und aus jeder Systemfrage sind 100.000 Menschen geworden, die auf ihre Chance warten, sich an diejenigen zu rächen, die ihnen ein Leben in Würde verwehrt haben. Es sind in Deutschland untertrieben gesprochen 50 Mio. Menschen, und ein übriges Viertel, das zu ihnen hält. Der Rest der Bevölkerung will einfach nur Ruhe, weil dieser Rest in Lohn und Brot ist. Ein schrumpfender, aussterbender Rest, der nicht weiß, was für eine Rente auf ihn wartet. Also, was wird passieren… Ich hoffe, dass weniger Alte und mehr junge Menschen in die Politik kommen und ernsthafte Änderungen anstoßen, die auf allen Ebenen der Gesellschaft spürbar sind. Ansonsten haben wir wöchentliche Blockbuster vor uns, die immer lokaler und intensiver auftreten werden. Man kann nicht Eltern mit Kindergeld belohnen und den Kindern dann später die Zukunft verwehren. Das ist die dumme Boomer-Politik der Menschen, die alles in den Arsch gekriegt haben und sich darüber brüskieren, wie schamlos randaliert wird. Evtl. wissen diese Leute nicht, wie viele Menschen vom System gefickt wurden. Hut ab, wenn Sie PolizistIn bleiben, denn die Politiker haben Sie dringend nötig! Wir immer weniger, wie Sie uns zeigen. Übrigens völlig ungeachtet der Pressemitteilungen und Solidaritätsbekundungen. Sie wissen selbst, wie sie im Großteil der Bevölkerung ankommen. Ganz besonders Ihre Kollegen bei der Bundespolizei. Sie sind unbeliebt, und das ist denjenigen geschuldet, die weiter so machen wollen wie bisher. Da Sie das Volk nicht mehr schützen und glauben gemeinsam mit anderen Institutionen das Volk ineinander gegeneinander aufzuhetzen, hat die Bevölkerung immer weniger übrig. Und ich sehe nicht, dass Sie etwas dagegen tun wollen. Sie halten zu Ihren uralten Slimfit-Politikern mit Krawatte und Aktienfonds. Ja, dann machense mal…

Die Überfälligkeit politischer Transformationen

Es ist an der Zeit, dass wir die politischen Systeme, Strukturen und Konstellationen aufbrechen und verändern. Wir beobachten eine aufreibende Situation auf mehreren Ebenen unserer bundesdeutschen Gesellschaft, die lediglich durch demokratische Prozesse friedlich erneuert werden kann. Ansonsten kommt es zu abrupten Umwälzungen, die unangenehmer sein werden als das, was wir bisher erleben mussten. Neben den kolportierten Themen, die uns alle teilweise oder gar nicht bewegen, gibt es unsichtbare Schwierigkeiten, die wir gerne übersehen. Zu ihnen gehört die Welle von Insolvenzen, die Welle der Arbeitslosen, die Intensität von Ausschreitungen, die Ernsthaftigkeit von Demonstrationen und das Gewaltpotenzial hinter alle dem. Die Gewaltenteilung, die de facto eine Gewaltenansammlung unserer Exekutive ist, wird in keiner Weise mit diesen Wellen umgehen können. Der Wille des Volkes wird sich personifizieren und zwar in mehreren Farben, wobei die Gemeinsamkeit der politischen Bewegungen darin besteht, dass es mit derzeitigen Verhältnissen nicht mehr weitergehen darf.

Was Linke & Rechte niemals verstehen werden

Die Linken und die Rechten sind derzeit besonders in Europa auf dem Kriegspfad gegeneinander. Das Problem ist, dass das in Wirklichkeit niemanden interessiert. Ich rede nicht von der Hufeisentheorie, nach der alle Parlamente – auch unseres im Bundestag – aufgestellt sind, sondern von der Essenz der heutigen Linken und Rechten. Ich möchte hier kurz zusammenfassen, was de facto Linke und Rechte ausmacht.

Die Rechten kennen wir ja sehr gut, denn sie erhalten sehr viel Aufmerksamkeit dank der massenmedialen Konglomerate und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Sie sind diejenigen, die „Ausländer raus!“ rufen und „Merkel muss weg!“ schreien. Sie stellen sich gegen jegliche Migration und wünschen sich ein Deutsches Reich, in dem Milch, Honig und blaues Blut fließen. Ich brauche nicht hinzuzufügen, dass sie das niemals bekommen werden, denn in Wirklichkeit ist es lediglich ein Erlösungsmythos verlorener Männerseelen, die von der staatlichen Verwaltung im Stich gelassen wurden. Rechte Gedanken bestehen aus Vorstellungen, die diesen jungen weissen Männerseelen das Heilige Deutsche Reich versprechen, in dem Frauen am Herd stehen und gefälligst tun, was ihr strammer Mann ihnen sagt. Eine große Vorstellung, zumal in der jetzigen Gesellschaft die Unmöglichkeit einer Beziehung zu Frauen besteht, wenn diese wütenden Ausländerhasser nicht von ihrem Rassismus und ihrer politischen Gesinnung Distanz aufnehmen. Einpaar Sprüche sind mittlerweile auch nicht mehr angebracht, weil auch weisse Frauen sich über emanzipierte Zeiten freuen wollen und mit althergebrachten Hitlermädchen-Verhaltensmustern nichts zu tun haben können. Karriere und Nazi-Frau sein passen nicht zusammen, weil sie nicht zu Gehorsam gegenüber dem Ehemann erzogen wurden. Ein Glück für uns alle! Ich möchte mir nicht ausmalen, wenn Karrieristinnen ihren Rassismus ständig zeigen würden. Rassistische Beiträge wären noch schlimmer als sie schon sind, weil eben auch sehr viele biodeutsche Damen in den Medien arbeiten. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, denn diese Medienmacherinnen schaffen es nicht ohne Grund genau diejenigen aufzuregen, mit denen sie nicht mehr ausgehen wollen. Aber zurück zu den rechten Vorstellungen: Blut, Boden, Ehre, Vaterland, Rasse, Rasse, Rasse. Was ist das? Altes Zeug, das beeindruckender klingt als es in Wahrheit ist. Mit Blut meint man blaues Blut, mit Boden deutschen Boden, mit Ehre die Ehre „Deutscher zu sein“, eben die Weissesten aller Weissen (!) im Vaterland, mit dem man nicht nur eine begrenzte Region meint, sondern auch die Straßenbilder. Und damit wären wir beim eigentlichen Problem: Rasse. Es gibt keine Rassen, aber die Rechten wollen trotzdem eine eigene Rasse sein. Dürfen Sie, aber dieser Planet gehört Ihnen nicht und Deutschland auch nicht. Und hey, keine Sorge, mir auch nicht, aber wir leben hier ein Weilchen zusammen. Ohne Blutvergießen wäre mir lieber. Sie merken, die Rechte Gedankenwelt ist praktisch tot und sie stirbt auch in anderen Ländern, bevor sie ein Hoch erreicht wie derzeit in europäischen Staaten und den USA. Der Nationalismus im Allgemeinen ist mehr als fragwürdig geworden. Er zerbröselt in den Köpfen vieler Nationalisten und sie müssen diese Dekonstruktion alleine durchleben. Nicht ganz einfach und reibungslos, wenn sie im Phantasialand von Blut & Ehre aufwachsen.

Unter den verlorenen Männerseelen gibt es auch die linken Jungs, die Wilden, die getarnten Trüppchen vom Dienst, die zwar Nazis hassen, aber grundsätzlich etwas gegen die Gesellschaft und jedes Mitglied haben. Sie sind gewalttätig, aber besser organisiert, weil sie auch eher vom Staat beobachtet und infiltriert werden. Das haben sie mit den rechten Jungs gemeinsam. Die Linke Gedankenwelt befasst heutzutage überwiegend mit dem vehementen „Kampf dem Kapitalismus“, der sich ja selbst zerstört wie wir sehen können. Ergo, ist es ein sinnloser Kampf, aber egal. Sozialismus, Linke Politik, Sozialbau, blabla, die gesamten Mütterchen-Programme für die armen Menschlein. „Soziale Gerechtigkeit für alle“, aber darunter stellen wir uns nicht das Gleiche vor. Und „Enteignet die Reichen!“ ist auch nicht so schlau, weil niemand will, dass jemand anderer enteignet wird. Er hat ja auch gar nichts davon. Der Staat solle es verstaatlichen. Meine Güte! Was für eine Vision! Staaten sind so vertrauenswürdig… Natürlich sind sie es nicht und sie werden es auch nicht mehr sein. Zumindest nicht die jetzigen Staatskonstrukte und Regierungsmodelle. Die Demokratie ist tot. Die Linken aber wünschen sich seit eh und je, dass sie es auch genügend lange in der Regierung schaffen, bis sich die Macht umkehrt, damit sie das Ruder übernähmen können. Dann folgen 1000 Gesetze, „Reformen“, Bevormundungen, weitere Entrechtungen, weil es ja um das Gemeinwohl geht und zack, wird aus Antifa wieder eine Farce und ein Fa. Das „Fa“ verliert sein „Anti“ und wir haben ausgeschrieben: Faschismus. So wie jetzt eben, ein Finanzfaschismus um sich schlägt, aber keine Sorge, er prügelt sich auch selbst ins Gesicht. Mit Links & Rechts hat das aber nichts zu tun, denn beide, Linke und Rechte, sind Finanzfaschisten. Sie wollen Finanzen, um Fiskalpolitik zu machen, die sie dann allen Bürgern aufzwingen. Menschen wollen aber nicht alle gleich leben, nicht die gleichen Bedingungen leben oder die gleichen Innenstädte, den gleichen Wohnungsbau oder gar die gleichen Lebenswelten angleichen. Menschen wollen ihre Existenzen ausleben dürfen, wie auch immer diese Existenzen aussehen.

Das verstehen weder Linke, noch Rechte, und sie werden es niemals verstehen, weil sie Ideologen sind. Außerdem lieben sie den Finanzfaschismus und interpretieren ihn nur ganz leicht anders. Sie wollen ihn nicht loswerden, sondern anders umfunktionieren. Staaten wollen sich selbst erhalten. Die Konzerne wollen Geld machen. Die Medienkonglomerate wollen die Kartenhände so belassen, wie sie sind, im besten Falle noch ein bisschen Action & Gewalt auf den Straßen, damit die Kasse klingelt. Alle drei Entitäten werden zerfetzt werden, wenn es keine transformativen Momente gibt. Deshalb werden Debatten auch vereinnahmt und öffentliche Keile eingeschlagen, so dass es überhaupt unmöglich wird, dass Argumente wandern. Die Finanzfaschisten lieben das, denn dadurch bleiben „Links“ & „Rechts“ scheinrelevante Elemente der Macht, aber sie sind beide nur politische Lager, was im Finanzfaschismus bedeutet, dass es „Jobs mit Mode-Accessoires“ sind, die keinerlei Transformationen herbeibringen werden. Die Hufeisentheorie ist schon längst widerlegt und gestorben. Das Hufeisen ist weiss, und die finanzfaschistischen Wortführer, egal ob links oder rechts, wollen demokratisch regieren, aber das Regieren an sich als Element der Gesellschaft steht in Frage, nicht wie, sondern ob es noch möglich sein wird zu regieren; diese Frage sollten Sie sich stellen. Nötig ist das Regieren schon lange nicht mehr und auf lange Sicht hin, wird es eine deutliche Verschlankung von Staaten geben, weniger Bürokratie und Verwaltung. Finanzfaschisten sind so blind, dass sie von einer Weltregierung schwadronieren und träumen, aber bevor die entsteht, geht die Sonne nicht mehr vom Osten, sondern vom Westen auf.

Links oder Rechts!? Wo stehen Sie?

Sind Sie für den Klimawandel? Dann sind Sie links, oder? Oder doch rechts, weil die derzeitigen Bestimmungen die Weltwirtschaft verlangsamen. Oder sind Sie für mehr Frauenrechte? Dann stehen Sie links. Oder doch rechts, weil Sie nur eine kleine Gruppe von Frauen meinen, die 9.000€ brutto im Monat verdient und keine Kinder hat. Oder was eigentlich sind Links & Rechts für Begriffe? Wie werden sie benutzt? Ist es noch zeitgemäß, politische Auseinandersetzungen in links und rechts einzuteilen? Ein bisschen ist dieser Aspekt der parlamentarischen Demokratie zu extremistisch geworden. Dabei gibt es aus realpolitischer Perspektive keinerlei Unterschiede für das bürgerliche Zusammenleben, wenn links oder rechts in einem Parlament dominieren. Eher scheint es sich um Schleier für den Neoliberalismus zu halten, der mal mit linken Parteien und mal mit rechten Parteien ins Separée geht, um die sozio-ökonomischen Verhältnisse einer Demokratie zu ordnen.

Unsere parlamentarische Demokratie in Deutschland befindet sich u. a. wegen der Parteipolitik in der Krise. CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, all diese großen Parteien haben eine Sache gemeinsam mit der AfD: sie werden Deutschland nicht in die Zukunft begleiten können. Sie sind abgelaufen, weil sie noch immer in neoliberaler Wortwahl ausharren. Sie nutzen noch immer bürokratische Symbolik, um den Anschein freiheitlich demokratischer Grundordnung zu wahren. Allerdings braucht unsere Gesellschaft Symbolik am allerwenigsten. In den Parteien selbst ist es sehr früh zu Krisen gekommen, denn die außenrechts stehende AfD hat sämtliche Populismen aller Parteien für sich vereinnahmt. Die AfD ist türkenfeindlich, muslimenfeindlich, ausländerfeindlich, migrantenfeindlich, sogar bürgerfeindlich, wenn es um die ganz armen Menschen in unserer Mitte geht. Nun blieb den anderen Parteien nichts anderes übrig als sich in symbolischen Vereinigungen zu sammeln, um endlich zu definieren, wofür sie stehen. Diesen Gedanken symbolisiert auch die Werte-Union. Dabei geht es weder um ethische Werte, noch um eine Union im Sinne der gesellschaftliche Solidarität. Nein, es geht lediglich darum, politische Bündnisse zu schmieden, um auf Augenhöhe mit der AfD zu bleiben. Die Grünen setzen auf die Jugend. Die Linken setzen auf gar nichts mehr, weil der Sozialismus einfach nicht funktioniert und die SPD glaubt daran, dass sie das Thema „Arbeit“ noch einpaar Legislaturperioden ausbeuten könne. Die CDU übt sich in neokonservativer Rhetorik mit einzelnen Helden, die als moralische Hochkantführer gelten sollen, aber es handelt sich nur um hochkantige Neoliberalisten & Moralapostel mit einem netten Grinsen. Die AfD profitiert bei alledem, aber droht ihr rechter Flügel, sie zu zerstören.

Was all diese Parteien also gemeinsam haben, ist, dass sie denken, es ginge weiter so, irgendwie. So wie bisher immer eigentlich und wenn auch anstrengend und kompliziert, aber es ginge weiter. Was Gesellschaft und Wirtschaft zeigen, ist, dass Politik absolut irrational praktiziert wird. Sie hat nichts mehr mit den Menschen und all den Dingen zu tun, die das bürgerliche Leben betreffen. Mit „bürgerlich“ meine ich alle Bürger Deutschlands, und keine Bourgeoisie oder dergleichen. Jeder ist Bürger, aber leider nicht jeder ist ein geachteter Bürger. Noch immer stehen Systeme, die unser Grundgesetz zutiefst verachten und entkräften. Das heißt, wir leben in einer Gesellschaft, in der Menschen weniger Wert sind als ihre Arbeit. Man erkennt dies daran, dass sie nicht mehr davon leben können. Uns droht eine Rezession, weil viele Spekulanten an der Börse gegen Europa wetten, besonders wirtschaftsnationale Intellektuelle aus Europa selbst.

Außerdem stehen wir kurz vor den größten Pleitewellen, die es in dieser Intensität noch nie gab. Mehrere Millionen Menschen werden ihre Arbeit verlieren und feststellen, dass sie kein Eigentum und keine Existenzen mehr haben. Sie werden nicht rechts wählen. Sie werden auch keine Zeitarbeit machen. Und ganz bestimmt nicht, werden sie friedlich demonstrieren. Bei all den rhetorischen Steilvorlagen der Politiker aus allen Parteien werden diese Menschen sich gezielt an die Zentren der Macht wenden. Dieser Zuwendung wird es sehr an demokratischer Freiheitsliebe mangeln. Es wird eher eine Abrechnung sein, die mit links und rechts gar nichts mehr zu tun haben wird. Links & Rechts sind nur zwei Pole parlamentarischer Demokratie, die man neoliberalistisch so verwertet hat, dass jegliche Politik daran gemessen wird, ohne dass sie eine tiefere Bedeutung im rechtsphilosophischen Sinne hätten.

Wie kann die Politik dieses Links-Rechts-Paradigma verändern? Also, die Parteien können gar nichts mehr tun, außer sich aufzulösen. Einzelne Politiker sollten die Chance unseres Zeitgeists nutzen und in großer Anzahl aus ihren Parteien austreten. Es wäre sogar besser fraktionslos zu sein als irgendeiner der großen Parteien noch anzugehören. Ihre Thesenpapiere sind abgelaufen. Ihre Wortwahl ist 1994. Ihre Ideologien sind hunderte von Jahren alt. Wir brauchen jetzt keine Ideologien. Wir brauchen freie Ideen und Visionen, die den Menschen Standhaftigkeit und Hoffnung geben. Das schafft man nur in einer neuen Atmosphäre außerhalb der fetten Parteien. Evtl. entstünde dabei sogar eine neue Partei, die im Gegensatz zu diesen Altparteien und Parteien inklusiv ist. Es wäre ein dummer Fehler, zu glauben, dass Politik weiter so bestehen werde wie bisher. Das tut sie im jetzigen Moment schon nicht mehr. Und Links & Rechts sind zwar Pole zwischen Volk und Staat, zwischen Sozialismus und Kapitalismus, aber man muss diesen ideologischen Meilenstein überwinden, wenn man eine inklusive Gesellschaft aufbauen will.

Im Moment haben wir eine zentralistische Aristokratie mit vernetzten Nepotatspotenzialen. Die Politiker sind verrückt, wenn sie ernsthaft glauben, sie können mit „Mindestlohn“ und „Zinspolitik“ noch irgendwelche Massen manipulieren. Diese Zeit ist vorbei und ich hoffe sehr, dass es eine Übergangsphase geben wird, und kein abruptes Ende mit ungemütlichen Eskalationen in Form von anti-institutioneller Gewalt, wie wir sie in England, Italien und Frankreich sehen können.

Also, lege ich erneut jedem Politiker, jeder Politikerin ans Herz aus ihren Parteien auszutreten und das zu begründen. Ich brauche die Gründe nicht einmal aufzuzählen, weil ich sehe, wie verzweifelt sich die ganz alten Politiker an ihren Ideologien klammern. Die Zeit der Ideologien ist aber vorbei. Wir brauchen neue Bündnisse auf Basis unseres Grundgesetzes. Es ist ganz einfach zu verstehen, wenn man es liest, und es gibt oberhalb dessen einen Interpretationsrahmen für Ausnahmefälle. Also, verlassen Sie doch bitte Ihre Partei und bekunden Sie Ihre Neigung zum Volk, so lange es noch Pfandflaschen hat und der Flaschenautomat funktioniert.

Links u. Rechts Bundestag Youssef Zemhoute Berater

Eine Entnazifizierung beträfe auch die Verwaltungsapparate

Die Eschatologie ist ein gesondertes Fachgebiet diverser Theologien monotheistischer Religionen. Sie impliziert Prophezeihungen, kryptische Metaphorik und Aphorismen, die den Ausgang der Menschheitsgeschichte betreffen. Wie dem auch sei, ist die Eschatologie nichtsdestotrotz an theologische Abhandlungen gebunden, die wiederum solide abgeschlossen in ihren philosophischen Überlegungen sind. Eine Verschwörungserzählung auf Basis eschatologischer Erzählung aufzubauen, muss bedingt all diese theologischen Vorstellungen miteinbeziehen oder zumindest achten und einhalten. Ansonsten entsteht eine Selektion solcher Natur, dass sämtliche Strukturen jener Verschwörungserzählung – bzw. Verschwörungstheorie – das gesamte Narrativ fiktionalisieren.

Das ist nun auch die Schwierigkeit bei Verschwörungstheorien und Erzählungen aus eben solchen Verschwörungstheorien. Beliebigkeiten literarischer Art sorgen für eine Vermischung und ein Wuchern solcher Geschichten, die bis in die letzte Ecke unserer Gesellschaft reichen. So sind häufig Menschen mit nichts vertraut, was die jeweilige Verschwörungstheorie meint, aber sie glauben zu wissen, dass sämtliche Aspekte und jegliches Wissen die gesamte Verschwörungstheorie untermauern. Eine fatale Schlussfolgerung, die dazu führt, dass Menschen mit labiler Persönlichkeit oder schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen empfänglicher für solche Erzählungen werden, die selbst immer ein radikal vereinfachtes Feindbild reproduzieren. Dieses Feindbild ist aber beliebig zusammengestellt ohne jegliche argumentative Grundlage. Vielmehr wird sie dadurch interessant, dass sie eine planbare Verschwörungshistorie konstruiert, die mehrere Interpretationen de facto hat. Diese literarische Reduktion wiederum verstärkt den fanatischen Effekt, dass da Geheimnisse vorenthalten werden, weil jene erzählte Verschwörung sonst auffliege. Meistens wissen die Verschwörungstheoretiker selbst nicht, dass alle Verschwörungserzählungen auf konkrete Autoren zurückzuführen sind, die selbst unkritisch und propagandistisch arbeiteten.

Viele der dominanten Verschwörungstheorien sind ein Nazi-Erbe. Genauso allerdings ist unser Rundfunk ein Nazi-Erbe und sämtliche Institutionen der Bundesrepublik Deutschland. Sogar unsere Kultur ist von Nationalsozialismus durchtrunken. Man kann sogar soweit gehen und sagen, dass der Neoliberalismus ein amerikanisierter Nationalsozialismus auf Kokain sei. Und es wäre historisch gesehen, begründ- und erklärbar. Jetzt stellt sich eine Entnazifizierung schwierig dar. Doch ist sicher, dass wir all diese Krisen nun haben, weil es noch nie eine wirkliche Entnazifizierung gegeben hat. Nicht in Deutschland, nicht in der Welt. Die rassistisch-nepotistische Hofberichterstattung beweist uns das zu Genüge. Die Welt ist im Wandel, und es gefällt den Figuren der Mainstream-Öffentlichkeit überhaupt nicht, wie rasant und effizient Machtgefüge sich umkehren. Doch das muss passieren, denn die Westliche Zivilisation wird nicht von externen Achsenmächten bedroht, nein. Sie frisst sich selbst auf und zwar von innen.

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