Riemann’scher Beweis (?!)

Riemann’scher Beweis

von Youssef Zemhoute


Die Riemann’sche Vermutung hat mich eine ganze Nacht lang beschäftigt, weil sie ein wenig mysteriös auf mich wirkte. Die meisten meiner Berechnungen sind als Beweise überhaupt nicht zu gebrauchen, weshalb sie hier auch nicht einsehbar sind.
Ich habe mehrere geometrische Versuche und Berechnungen gemacht, so dass ich womöglich eine Konstante gefunden habe, die es möglich macht, dass die Zahlen 1 und 2 miteinander verschränkt sind, und zwar innerhalb der reellen „1“ auf der Geraden bei 0,5. Dies bedeutet, dass die „1“ nur auf Grund einer bestimmten Konstante möglich ist. Diese Konstante nenne ich rw, ein rechter Winkel, der eine quadratische Verschränkung darstellt.

Wie dem auch sei, ist es denkbar, wenn wir eine Dimension höher greifen. Will heißen, dass die Quantenmechanik eine solche Situation ermöglichen kann, indem sie die quadratische Verschränkung ermöglicht. Dies gelingt, durch das Verhältnis, dass ich in einer Formel ausgearbeitet habe, die jedoch eher für die Riemann’sche Vermutung gedacht war.

Durch Trigonometrie wollte ich die mathematische Annäherung an der Riemann’schen Vermutung ermöglichen, wusste jedoch nicht, dass die Lösung so offenkundig ist. Die umklammerte „2“ dient als Faktor wegen der Bedingung, man dürfe als „s“ nur ganze Zahlen benutzen.

[(2)]*((tan(rw)/cos(180 – rw))*((cos(180 – rw)/tan(rw))

Es gibt allerdings folgende „rw“:

  • (-)90° [!]

  • [(-)180° ]

  • (-)270° [!]

  • (-)360°

Insgesamt sind es also „9“ an der Zahl, die zu gewünschten Ergebnissen führen. Bei vier Zahlen handelt es sich um die quadratischen Verschränkungen. Diese komplexen Zahlen lassen es nicht zu, dass eine „0“ jenseits von 0 – 1 oder (-2x) landet.

Die Lösung impliziert daher, dass die Rechtwinkligkeit eine Bedingung darstellt, die nicht reell fassbar ist. Man kann sich ihr annähern, aber nur unter der Bedingung, dass man den rechten Winkel bzw. die quadratische Verschränkung einhält. Bis hinein ins Mikrokosmische wird man feststellen, dass es wiederum ins Makrokosmische läuft. Das ereignet sich, wegen der quadratischen Verschränkung.

Sollte dieser Beweis korrekt sein, bedeutet dies, dass es mehr Dimensionen als nur unsere gibt und dass letztere (transzendentere) Dimensionen die dritte Dimension ohne Zeit sehen können.

Gegen die spezielle Relativitätstheorie kann sich diese Erkenntnis nicht stellen, da es sich eher um die Entdeckung einer mehrdimensionalen Realität handelt, die die Wissenschaft bislang leugnete oder nicht beweisen konnte.

Alle Primzahlen sind dezimal miteinander gekoppelt. Das heißt, sie erzeugen eine .Nachkommastelle auf genau 0,5, wenn man sie aufspaltet. Das ist der Zusammenhang zwischen Primzahlen, den Riemann mit seiner Zeta-Funktion nachgewiesen hat. Auf dieser „Ebene“ treffen die „1“ und die „2“ miteinander. Man darf sie gerne auch Omnozahlen nennen, sollte die „0“ nicht vergessen. Die Null bildet einen Durchgang in mathematischer Symbolik ab. Sie stellt nicht „Nichts“ dar. Deshalb löst sich die Riemann’sche Hypothese bei 0,5 und nicht bei 0. Primzahlen sind durch „2“ teilbar und zeigen eben damit, dass sie wie alle anderen Zahlen miteinander gekoppelt sind. 1/2 ist hierzu das einschlägige Symbol, allerdings sind Primzahlen „dual“ bzw. „verschränkt“ und alle anderen Zahlen (+1) sind es nicht. Ich würde daher alle durch „2“ – unverschränkten – Zahlen Duozahlen nennen. Diese mathematische Verschränkung ist eine wesentliche Angelegenheit, zumal jede zweite Zahl verschränkt ist. Die Primzahlen können müssen prinzipiell verschränkt sein. Duozahlen dürfen prinzpiell nicht verschränkt sein. Die einzigen Ausnahmen bilden „1“ und „2“, die als Urzahlen verstanden werden können, die im Grunde genommen zusammen gehören in Form von 1/2.

Es gibt noch weitere Dinge, die sich hieraus schließen ließen, aber dafür sind die Naturwissenschaftler unserer Zeit noch nicht offen und bereit. Die quantenmechanischen Aspekte sind bereits erstaunlich genug. Teleportationen sind mit dieser Formulierung möglich, wenn ich richtig mit meinem Riemann’schen Versuch liege. Die vermutete Gerade Riemanns bei 1/2 stellt einen generellen Spin dar, über den man noch ausführlicher sprechen könnte. Mit dieser Erkenntnis hat die Mathematik die Physik längst überholt, obwohl sie das gar nicht nötig hatte, seit es die Quantenphysik gibt.

Die meisten Handschriften erspare ich Ihnen, bis auf einen Schmierzettel. Einige Berechnungen habe ich in meinen Grafiken dargelegt, bis hin zur letzten endgültigen Formel, die auch meinen Beweis darstellen soll.

Ich danke Ihnen fürs Lesen. Greetings from Germany! 😉

 

Riemann'scher Versuch Youssef Zemhoute